Schullandheim Zöthen
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| Seit 1730 bereits als Heilbad bekannt, entwickelte sich das Salinedorf Bad Kösen seit 1818 zu einem Moorbad. 1859 erhielt es die Bezeichnung Solebad Kösen und wurde erst 1868 Stadt. |
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Ein niveauvoller Kurbetrieb bestimmt heute das Bild des ca. 5000 Einwohner zählenden Städtchens. |
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Weithin sichtbar überragt ein Gradierwerk den idyllisch gelegenen Ort. Es ist 320 m lang und dient in erster Linie als Freiluftinhalatorium. Ein dazu gehörendes Kunstgestänge, mit dessen Hilfe das Gradierwerk mit Sole versorgt wird, stellt ein technisches Denkmal von europäischem Rang dar. |
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In Bad Kösen finden Sie direkt neben der Bootsanlegestelle an der Saale auch einen kleinen Zoo. Er ist zwar wirklich nur sehr klein, aber trotzdem ist es lohnend ihn zu besichtigen. Auf 0,8 ha werden über 200 Tiere in ca. 50 Arten gezeigt, darunter Braunbären, Waschbären, Paviane, Eichhörnchen, Kamerunschafe, Zwergziegen, Uhus und viele Entenarten. Die Gehege werden, soweit es die finanziellen Mittel zulassen, ständig verbessert und ausgebaut. |
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Vielbesuchtes Ausflugsziel sind die in der Nähe gelegenen Burgen Rudelsburg und Saaleck.
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